MaPalDa-Konsortium trifft sich in Barcelona, um automotives LiDAR voranzutreiben

Diese Woche trifft sich das MaPALDA-Konsortium in Barcelona am Hauptsitz von IDNEO. Die Partner überprüften die jüngsten Fortschritte und einigten sich auf die nächsten Schritte für die massiv parallele FMCW-LiDAR-Entwicklung.

Vertreter von Ommatidia LiDAR, IDNEO, Dongwon Industries, Hanyang University, ALC Net, Viewnyx und der Universitat Politècnica de València (UPV) tauschten Ergebnisse aus und skizzierten die nächsten Pläne. Das Projekt wird durch das strategische Programm Korea-Spanien (KSSP) unterstützt, mit nationaler Unterstützung von CDTI Innovación in Spanien und dem Korea Institute for Advancement of Technology (KIAT). Dieses Treffen zeigt, wie die internationale Zusammenarbeit die Photonik-Innovation im Automobilbereich beschleunigen kann.


MaPALDA-Konsortium trifft sich in Barcelona: Schwerpunktthemen

Während der Sitzung konzentrierte sich das Konsortium auf mehrere Themen:

  • Mehrstrahl-Sensorarchitekturen für eine schnellere, parallele Datenerfassung.

  • Photonische Integration zur Entwicklung kleinerer und zuverlässigerer LiDAR-Systeme.

  • Robuste On-Vehicle-Validierung für eine sichere Nutzung in der realen Welt.

  • In-Cabin- und Automobilanwendungen, einschließlich Fahrerüberwachung und Sicherheitswerkzeuge.

Darüber hinaus waren sich die Partner einig, dass Barcelona eine starke Basis für Photonik und Automobiltests bietet, was es zum richtigen Ort macht, um diese Diskussionen zu führen.


Zusammenarbeit zwischen Spanien und Korea für Mobilität

Das MaPALDA-Konsortiumstreffen in Barcelona hob auch die Vorteile der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit hervor. Die spanische Forschung im Bereich photonisch integrierter Schaltkreise und die koreanische Expertise im Bereich Automotive F&E bilden eine leistungsstarke Kombination. Daher bewegt sich das Projekt schneller von der Forschung zu realen Tests.

Darüber hinaus trägt dieser Ansatz dazu bei, die Kluft zwischen Laborinnovation und industriellem Einsatz zu überbrücken. Es stellt auch sicher, dass neue FMCW-LiDAR-Lösungen praktikabel und kostengünstig sein werden.


Nächste Schritte für MaPALDA

Mit Blick auf die Zukunft wird das Konsortium weiterhin an LiDAR-Plattformen arbeiten, die Folgendes bieten können:

  • Sichereres autonomes Fahren und Funktionen für assistiertes Fahren.

  • Intelligentere In-Cabin-Überwachung für Fahrzeuge.

  • Skalierbare photonische Designs, die für die Massenanwendung bereit sind.

Infolgedessen trägt das MaPALDA-Projekt dazu bei, Barrieren abzubauen und den Einsatz von fortschrittlichem LiDAR in der Mobilität zu beschleunigen.


Fazit

Das MaPALDA-Konsortiumstreffen in Barcelona hat einmal mehr den Wert der internationalen Zusammenarbeit bewiesen. Mit Unterstützung von CDTI und KIAT gestaltet das Projekt die Zukunft von FMCW-LiDAR für Fahrzeuge und Mobilität. Die vor uns liegende Arbeit wird weiterhin auf zuverlässige, effiziente und skalierbare Lösungen für die Automobilindustrie hinarbeiten.